Weitere Erfolge des Gestüts Rietberg als Aufzuchtstätte
08.06.2007 - 13:07 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Mit Stolz notiert das Gestüt Rietberg weitere Erfolge als Aufzuchtstätte. Der in Rietberg geborene und aufgezogene SHREK (im Frühjahr Gruppe-Sieger in Frankfurt) belegte in den Farben seiner Züchterin, Frau Carde Ostermann-Richter, Hals-geschlagen den zweiten Platz im Derby Italiano (Gruppe I) in Rom.
Dritte war im Preis der Hotellerie Baden-Baden (LR) die Rietbergerin BELLE HERNANDO(Hernando - Be Happy), die dafür vom Ausgleicher mit einem GAG von 86,5 kg belohnt wurde und demnach im nächsten Jahr die Stutenherde des Gestüts verstärken wird.
Dritte war auch ROSE OF TERTULLIAN, (Tertullian - Remina), und zwar im badener Jugend-Preis. Die hoffnungsvolle Zweijährige läuft in den Farben von Herrn Wusk (Goslar).
In Rietberg geboren und aufgewachsen ist auch OUR MAJESTIC (Lomitas - Olinga), unlängst Zweiter in der Bad Dürrheimer Trophy (JLR).
Ihren 5. Lebenssieg erzielte am 3. Juni in Ebreichsdorf die 4jährige FORLISTA (Kallisto - Forlea). Die vom Stall Silbereiche gezogene und in Rietberg aufgewachsene Stute untermauerte damit ihre Stellung als beste Stute ihres Jahrgangs in Österreich.


Seminartermine ab Mitte November 2006
10.11.2006 - 15:20 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

18. 11. 2006 Vererbungslehre in der Pferdezucht
Seminar für Züchter, Zuchtverbandsmitglieder und alle Interessierte.
Einführung in die Vererbungslehre, Zuchtwertschätzung nach BLUP, Selektionsverfahren und


Zirkuslektionenkurs am 14 - 15.4.2007
09.11.2006 - 21:33 Uhr - von: Turftreff-Redaktion

Zirkuslektionen mit Uwe Jourdain
Datum: 14./15. April 2007
Beginn: 9:00 Uhr, Ende: gegen 17:00 Uhr
Ort: Listerhof / D - 58540 Meinerzhagen
Preis: 150-,


Zertifizierter Pferdemanager (KPA)
08.08.2006 - 18:46 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Führungskompetenz ohne überflüssigen theoretischen Ballast

Sie kennen die Frage: Wie kann man mit Pferden ein kleines Vermögen machen? Und die Antwort: Indem man vorher ein großes hat. Damit dies nicht passiert, sind aufgrund des steigenden Konkurrenzdrucks auf jeden Fall spezielle Qualifikationen der Schlüssel zum Erfolg.
Die Pferdeindustrie boomt, sie ist ein großer Kuchen, der verteilt werden kann. Ein immer vielschichtigeres Angebot an Reitkleidung, Pferdeausrüstung, Futtermitteln, Stallbauteilen, Anlagen, Geräten, Versicherungen, Dienstleistungen, Journalismus und Medien, Messen und Schauen mit Pferden, Transportwesen, Kursen, Tourismus und Krankentherapie ist zu beobachten. Pferdebetriebsleiter und andere Dienstleister wie Hufschmiede, Sattler, Physiotherapeuten müssen flexibel reagieren, Alleinstellungsmerkmale schaffen und sich in Zukunft auf ganz unterschiedliche Voraussetzungen einstellen. Das Angebot muss breit gefächert, für die Pferde artgerecht, dabei kundenorientiert und für den Betrieb wirtschaftlich sein und bleiben.
Der Studiengang Zertifizierter Pferdemanager (KPA) ist ein qualifizierter Abschluss für Pferdebetriebsleiter, Fach- und Führungskräfte im Bereich des Pferdesports, der Pferdehaltung und der Pferdeindustrie. Er ist konzipiert als Zusatzqualifikation zu einem bestehenden Berufsabschluss oder zu einem abgeschlossenen Studium zum Zweck der Spezialisierung und beinhaltet Theorie und angewandte Praxis unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Forschung, Technik und Wirtschaft.
Die Qualifikation steht jedem offen, unabhängig vom Schulabschluss. Praxiserfahrung mit Pferden wird als Basis für dieses Studium allerdings vorausgesetzt.
Der Lehrgang vermittelt Teilnehmern in Seminaren und Workshops umfassendes pferdefachliches Spezialwissen und spezifisches betriebswirtschaftliches Knowhow auf neuestem Erkenntnisstand. Er verschafft so den entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Betriebsführung, Dienstleistung oder Bewerbungen auf dem Pferdesektor.
Die bestandene Prüfung belegt praktisches Können und spezielle Kenntnisse mit Pferden sowie zeitgemäße Führungsqualifikationen in EDV, Vertrieb, Organisation und wirtschaftlich-rechtlichen Zusammenhängen. Sie dient damit als Nachweis der pferdespezifischen Qualifikation im eigenen Betrieb, für Stellenbewerbungen und bei Behörden (z.B. Bau-, Veterinär-, Landwirtschafts-, Finanzämtern).
Die Dozenten sind jeweils in ihrem Themengebiet erfahrene Praktiker, auf dem aktuellen Wissensstand und pädagogisch geschult. Sie sind darüber hinaus z.B. Pferdefachtierärzte, Kammerberater, öbv Sachverständige, Unternehmensberater, Dozenten an Universitäten oder Mitglieder der Prüfungsausschüsse für Pferdewirtschaftsmeister. Dadurch wird ein hoher Standard in Lehre und Prüfung sichergestellt. Die Ausbildung beinhaltet 7 Teile:
1. Pferdefachwirt (inkl. FN-Sachkunde, Basispass Pferdezucht, Planung und Wirtschaftlichkeit von Pferdebetrieben)
2. Marketing (inkl. Rhetorik, Öffentlichkeitsarbeit)
3. Mitarbeiterführung
4. Vereinsarbeit, Eventmanagement
5. Beurteilung von Pferdehaltungen unter Aspekten des Tierschutzes, der Kundenansprüche und der Wirtschaftlichkeit
6. Betriebsorganisation mit EDV (inkl. Buchführung und MS-Office),
7. Diplomarbeit
Jeder Teil wird von einer Prüfung abgeschlossen.
Die Teile werden in o.g. Reihenfolge empfohlen, können aber in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Mit Bestehen des letzten Teils ist die Gesamtausbildung zum Zertifizierten Pferdemanager (KPA) erfolgreich abgeschlossen.

Ausführliche Information über diese Qualifikation erhalten Sie unter www.KoelnerPferdeAkademie.de, www.Pferdemanager.de oder Telefon 0221 4064824.

Udo Marburger, Sylvie Bollian-Rumpp, Jennifer Pothmann, Petra Zimmermann:




Neuer Deckhengst Osorio / Erstes Fohlen 2006
17.01.2006 - 19:33 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Als Deckhengst debutiert 2006 im Gestüt Rietberg der Surumu-Sohn OSORIO. Der im italienischen Derby (Gruppe I) erfolgreiche Hengst a.d. Ocotal gehört zur Mutterlinie der Gruppe-Sieger OLASO, OCASA, OCANA, OBANDO und OCOS. Das englische Newsells Park Stud von Klaus Jacobs hat bereits 12 Stuten - sämtlich Black-Type - zu OSORIO gebucht.

Am 15. Januar kam - nach 334 Tagen Tragzeit - das erste Fohlen der Saison im Gestüt Rietberg zur Welt. Es handelt sich dabei um einen dunkelbraunen Hengst v. Kalatos a.d. Roxolana v. Oxalagu. Züchter sind Frau M. und T. Ahrens.


Die "Highlights" unter den Seminaren im Herbst/Winter 2005/2006
15.10.2005 - 10:12 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Am 5.11.2005: Natürliche Schiefe - Erkennen und Beheben
Für Reiter und Ausbilder aller Reitweisen, sowie Physiotherapeuten, Sattler, Tierärzte und Hufschmiede
Im Seminar wird in das Thema


Senex triumphiert im Bosporus Cup
18.09.2005 - 17:16 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Am 10.September gewann der im Gestüt Rietberg von Horst Greis aufgezogene Pelder-Sohn SENEX den hochdotierten Bosporus Cup in Istanbul. Das Listen-Rennen wurde über 2400 m ausgetragen. SENEX wurde von Andreas Suborics geritten und verdiente in diesem Rennen stolze 111.111 Euro.


Rietberger Jährlinge auf der BBAG-Auktion
16.07.2005 - 17:10 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Ausführliche Informationen zum Downloaden (PDF-Datei)über jene im Gestüt Rietberg aufgezogenen Jährlinge, die auf der BBAG-Auktion am 2. und 3. September 2005 in den Ring kommen, finden Sie jetzt auf der Webseite des Gestüts (Turftreff Platz 1).
Das Gestüt Rietberg zeichnet selbst für den Fuchs-Schimmelhengst Wild Fong v. Dr. Fong a.d. Wiscalina als Züchter verantwortlich. Dr. Reinhard Beine bietet den braunen Hengst Startup v. Orpen a.d. Sacatena an. Last but not least kommen für das Biesdeel Stud zwei noch namenlose Hengste v. Samum a.d. Teri Belle bzw. v. Monsun a.d. Classic Light in den Ring.


Zwei neue Termine mit Dr. Alfonso Aguilar
16.07.2005 - 16:54 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

22./23.09.2005 (10


Ohne Zucht kein Pferdesport!
23.05.2005 - 19:33 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Gute Bedingungen in der Zucht und Aufzucht sind die Grundlage für gesunde und leistungsbereite Pferde. Lebensdauer und Belastungsfähigkeit von Pferden hängen in ganz wesentlichem Maß von artgerechter Haltung und fachmännischer Betreuung im Gestüt ab.

Es sind immerhin vom Zeitpunkt der Bedeckung an gerechnet mindestens 4 Jahre, bis ein Pferd genutzt werden kann. In dieser Zeit kann viel passieren, kann vieles optimiert oder auch verdorben werden, sodass bleibende Schäden bis hin zur Unbrauchbarkeit bereits im frühen Nutzungsalter schon vorprogrammiert sind, leider in den wenigsten Fällen sichtbar. Wer kennt nicht die Situation, dass schon junge Pferde nur eingeschränkt bewegt werden können, weil sie Chips in den Gelenken oder dauerhafte Atemwegsprobleme haben oder massive Verhaltensauffälligkeiten zeigen, um nur einige der Nachteile zu nennen, die nur mit großem Aufwand oder gar nicht mehr zu beheben sind.

Erstmals gibt es am 9./10. Juli im Vollblutgestüt Rietberg exklusiv die Möglichkeit, nach theoretischer Einführung alle Stationen des Reproduktionsgeschehens auch praktisch kennen zu lernen. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Zuchtplanung, Zyklus und Rosse, Bedeckung, Resorption und Abort, Trächtigkeitsuntersuchungen, Besonderheiten in der Trächtigkeit, Geburt: Vorbereitung, Überwachung, Hilfe, Fohlenversorgung, Hygienemaßnahmen, Weideführung, Fütterung von Fohlen und Zuchtstuten, Fohlenbeurteilung und Rangierung, Deckhengsthaltung.

Der Workshop richtet sich an alle Pferdezüchter oder die es werden wollen, aber auch Pferdekäufer und Reiter, die wissen wollen, wo ihr Pferd herkommt, sowie alle Interessierte. Nähere Infos erhält man unter 0221 4064824 oder www.koelnerpferdeakademie.de.



AREION-Nachkommen bestätigen auch dreijährig ihre Klasse
08.05.2005 - 20:06 Uhr - von: Gestüt Evershorst - Turftreff 4+6

Sie haben von zwei- auf dreijährig nichts von ihrer Klasse eingebüßt: die Rennpferde-Stars aus AREIONs erstem Jahrgang.
Am 24. April belegten SPIRITON und LORD AREION die Plätze 2 und 3 zu Santiago im wettenleip-Preis der Dreijährigen, einem Listen-Rennen über 1500 m.
Noch wertvoller ist der dritte Platz von FREE DREAMS im Henkel-Rennen, den German 1000 Guineas (Gruppe II), zu Anna Monda und Quadrupa, über 1600 m. Mit drei englischen Gästen war die Konkurrenz in diesem Rennen außerordentlich stark.
Beide Rennen fanden in Düsseldorf statt.


Erfolge der Rietberger Aufzucht in Listenrennen
08.05.2005 - 19:53 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Zwei bemerkenswerte Erfolge in Listenrennen erzielten Pferde, die im Gestüt Rietberg aufgezogen wurden, am 1. Mai.
In München gewann der von Frau B. und Herrn H.-D. Kuhlmann gezüchtete Valanour-Hengst CHIRON die Buchmacher Efroni-Trophy über 2000 m gegen den Favoriten Tiberius Caesar.
In Bremen platzierte sich ITZMO (Züchter: Gestüt Hof Iserneichen) als Zweiter zu Last Action Hero im Preis der Nordtreuhand über 1600 m. ITZMO, ein Mark of Esteen-Sohn, startete als letzter Außenseiter (196:10).



NORANGA mit nobler Verwandschaft
01.12.2004 - 20:34 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

Drittes Angebot nach der Sommerpause auf der Internetauktion www.nbi-auktion.de ist eine junge Stute, die noch Mitte des Jahres im Rennstall war und jetzt in die Zucht wechseln soll:

Kat.-Nr. 04-008
NORANGA - Auf der Rennbahn gelang der vom Stall tmb u.a. angebotenen NORANGA zwar kein Sieg; es blieb bei einigen Platzierungen in Mailand, München und Leipzig. Doch die Blutlinie dieser 6jährigen Stute macht sie doch züchterisch sehr interessant. NORANGA stammt von ACATENANGO, dessen Vererbungsleistung über jeden Zweifel erhaben ist. Ihre Mutter NORISSA ist Ausgleich II-Siegerin und konnte 80,0 kg im GAG. Die Großmutter NORETTA war sogar Listen-Siegerin und mehrfach Gruppe-platziert und steht mit einem GAG von 94 kg zu Buche. Die zur Zeit im Gestüt Ohlerweiherhof stationierte NORANGA stammt aus der Zucht von Klaus Laakmann, die Mutterlinie feierte in jüngerer Zeit ihre größten Erfolge in der Zucht des Gestüts Erlengrund; man denke nur an den Top-Galopper NEBOS.
SHOWDOWN ist am Freitag, dem 10. Dezember 2004, ab 18.00 Uhr.




Sieger im Turftreff WETT-DEPOT steht fest
16.11.2004 - 20:22 Uhr - von: TURFTREFF-Redaktion

Nach 37 "harten" Wochen steht der Sieger im Turftreff WETT-DEPOT fest: die Turftreff-Redaktion selbst hat sich nicht "die Butter vom Brot" nehmen lassen und den Wett-Wettbewerb gegen fünf andere Redaktionen von Internetseiten zum Thema "Turf" überlegen gewonnen. Zweiter wurde die Redaktion von www.rennstall.net.
Einen traurigen Aspekt hat das Endergebnis jedoch auch: keinem Depot gelang es, das Start-Kapital zu vermehren. Trotzdem konnte man in diesem Wett-Spiel nicht nur lehrreiche, sondern auch hoffnungsvolle Erkenntnisse gewinnen. Welche das in Einzelnen sind, lesen Sie direkt auf Platz 60/61 im Turftreff WETT-DEPOT.


Auch ERMIONDA verkauft
16.11.2004 - 20:13 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

Am Freitag, den 12. November, fand auch die unter www.nbi-auktion.de angebotene Rietberger Mutterstute ERMIONDA einen neuen Besitzer. Werner Neu aus Wesel erhielt bei 3100 Euro den Zuschlag für die von ALKALDE tragende Stute.
Damit hat sich die Internetauktion www.nbi-auktion.de besonders bei Mutterstuten und Rennpferden im mittleren bis unteren Preissegment zu einem zuverlässigen Verkaufsinstrument entwickelt. Das Käuferinteresse ist vorhanden, leider zeigt sich die Anbieterseite gegenüber dieser modernen Verkaufsplattform noch sehr zurückhaltend. Immerhin beginnt in Kürze die Auktion einer weiteren Mutterstute von ACATENANGO.


Stellengesuch
16.11.2004 - 20:05 Uhr - von: Turftreff-Redaktion

Aktuell erreichte uns das folgende Stellengesuch:
Welches Vollblutgestüt sucht Pferdewirt Z+H?
Pferdewirtin Z+H 30 J., sucht nach längerer Auszeit Wiedereinstieg in den Beruf. Welches Vollblutgestüt sucht eine zuverlässige Kraft? Kontakt:ml_im_www@yahoo.de


Viel Interesse an STAR DANCE
30.10.2004 - 10:38 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

In einem packenden Bieteduell erwarb am Freitag, den 29.10.04 der Stall Nightflight aus Hannover die 4jährige Stute STAR DANCE aus dem Besitz von Dr. Reinhard Beine. 27 Gebote von 5 individuellen Bietern wurden abgegeben; oberhalb der 2000 Euro-Marke war es nur noch ein Gegenbieter, der den Zuschlag auf 2550 Euro trieb.
Die Anzahl der in den letzten Wochen ausgestellten Bieteberechtigungen lässt auf ein doch sprunghaft gestiegenes Interesse in Käuferkreisen an der Auktion schließen. Mutterstuten und Rennpferde im unteren Preissegment lassen sich inzwischen genauso gut wie auf einer Live-Auktion verkaufen. In Anbetracht der preiswerten Rahmenbedingungen kann hier der Anbieter manchen Euro sparen.
Zur Zeit ist die Rietberger Mutterstute ERMIONDA (tragend von ALKALDE) das einzige Angebot. Die Auktion endet am Freitag, den 12. November.


AREION-Nachkommen eilen von Sieg zu Sieg
18.10.2004 - 20:22 Uhr - von: Gestüt Evershorst - Turftreff 4+6

Nur vier Wochen nach dem Listen-Sieg der AREION-Tochter FREE DREAMS in Mailand wollte auch der von Hans-Jürgen Gröschel trainierte AREION-Sohn LORD AREION auf gleicher Bahn nicht zurückstehen. Quasi als "Vorspeise" zu den Gruppe I-Siegen von KÖNIGSTIGER und SHIROCCO gewann der Hengst den Premio Eupili. Dieses Listenrennen über 1200 m war wie bei FREE DREAMS mit 77.000 Euro dotiert. Andreas Suborics steuerte den LORD AREION aus dem Stall Hannover zu einem sicheren Erfolg.
Aufgewertet wurde zwischenzeitlich auch der überlegene 5 Längen-Sieg des AREION-Hengstes ANCIENT WAR am 26.September in Bremen. Sein Runner-Up, die Stute BELISAMA, gewann leicht ihren Folgestart in Dresden; eine Woche zuvor schaffte COLATINA, die Dritte zu ANCIENT WAR war, eine Listen-Platzierung in der Meile der NORD/LB in Hannover.


STAR DANCE noch einmal "in den Ring"
18.10.2004 - 20:00 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

Nach der Sommerpause meldet sich die Internetauktion www.nbi-auktion.de zurück. Erstes Angebot ist die nobel gezogene STAR DANCE:
Kat.-Nr. 04-006
STAR DANCE - STAR DANCE gewann in der Sandbahnsaison 2003/2004 – trainiert von Horst Steinmetz - ein Rennen in Neuss. Anschließend wurde sie im Februar bereits auf der Internet-Auktion www.nbi-auktion.de angeboten. Trotz ernsthafter Kaufinteressenten zog es ihr Besitzer und Züchter Dr. Reinhard Beine jedoch vor, die Stute zurückzukaufen und an einen Patron von Trainer Ralph Schaaf zu verpachten. Nun steht sie wieder zum Verkauf: als Rennpferd mit nachgewiesener Eignung für die Rennen auf Sand – zumal das Gewicht im Ausgleich inzwischen ein Angebot ist. Oder vielleicht doch gleich als Zuchtstute: Sie ist Tochter von DANEHILL DANCER (Decktaxe 45.000 Euro) und Erstling ihrer Mutter SACATENA, die einen Ausgleich II gewann; ihre jüngeren Geschwister sind somit noch nicht zu beurteilen. Viele Empfehlungen findet man jedoch in der weiteren Mutterlinie, zu der u.a.die Black Type-Pferde SONNENKRANICH, SALONROLLE, SALONBLUE, SALDENSCHWINGE, SALTANGO, SAITENSOHN und natürlich in dieser Saison SALONTIGERIN gehören.
SHOWDOWN ist am Freitag, dem 29. Oktober 2004, ab 18.00 Uhr. Erste Interessenten haben bereits geboten.

Weitere Angebote folgen in Kürze, so z.B. ab kommenden Samstag (23.10.04) eine Mutterstute tragend von ALKALDE. Das zu erwartende Produkt hat den erfolgreichen KÖNIGSSTUHL-SURUMU-Cross.

Nutzen Sie die kostengünstigen Vorteile unserer Internet-Auktion. Suchen Sie sich die für Sie interessanten Angebote heraus. Informieren Sie sich beim Anbieter, beim Trainer oder Gestütsleiter und schauen Sie sich ggf. das Pferd vor Ort an. Und besorgen Sie sich eine Bieteberechtigung. Da alle Auktionen zwei oder drei Wochen laufen, haben Sie genügend Zeit, alle diese notwendigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Pferdekauf zu erledigen. Und spätestens beim SHOWDOWN sind Sie dann als Bieter dabei ...



Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten
26.08.2004 - 19:53 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Immer mehr Pferdebesitzer möchten ihren Pferden artgerechte Haltungsbedingungen ermöglichen, sei es im eigenen Betrieb oder bei der Unterbringung in einem Pensionsstall. Nicht nur zu Freizeitzwecken genutzte Robustpferde, sondern auch Sportpferde sollen in zunehmendem Maß von optimalen Bedingungen profitieren, um zu voller Leistung gelangen zu können. Deshalb gibt es die unterschiedlichsten Konzepte der Offenstall-, Gruppen- und Einzelboxenhaltung von Pferden, die Betriebe verwirklichen immer neue Ideen im Stallbau, bei den Bewegungsmöglichkeiten und im Management der Pferde, um den Bedürfnissen des Marktes Rechnung zu tragen.

Nicht jede neu erbaute teure Reitsport-Anlage, nicht jede Offenstallhaltung erfüllen jedoch automatisch die Bedürfnisse der Pferde. Vielmehr muss je nach baulichen und flächenmäßigen Gegebenheiten, nach Fluktuation der Pferde im Betrieb und nach Nutzungsart Situations- bedingt gebaut und arbeitswirtschaftlich ergänzt werden.

Wie kann man nun eine Pferdehaltung aus der Sicht der Pferde beurteilen?

Dazu hat das Bundesministerium für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BMVEL) entsprechende Leitlinien herausgegeben (Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten). Diese stellen die absoluten Mindestanforderungen bei der Pferdehaltung dar. Sie dienen daher auch Amtsveterinären als Grundlage, wenn Konflikte mit dem Tierschutzgesetz zu beurteilen sind.

Wenn man als Betriebsleiter aber optimale Bedingungen anbieten möchte oder als Pferdebesitzer in einem Pensionsstall sucht, gehen die Ansprüche darüber hinaus.

Woran erkennt man artgerechte Pferdehaltung? Es gibt keine Patentlösung, auch nicht die Aussage ‚Offenstallhaltung ist für Pferde besser als Einzelboxenhaltung’ oder umgekehrt. Sicherlich gibt es nirgendwo nur Vorteile, desgleichen nirgendwo nur Nachteile. Vielmehr muss der Blick geschult werden, um das Wesentliche vom Unwesentlichen, um kleine von großen Mängeln zu unterscheiden, um Vor- und Nachteile gleichermaßen zu erkennen, denn Bewertung bedeutet nicht nur negative sondern auch positive Kritik. Was lässt sich mit einfachen Mitteln verändern, ist der Stallbetreiber zu Veränderungen überhaupt bereit?

Ein einzigartiges Seminar und Workshop zu diesem Thema bietet am 9./10.10.2004 zu diesem Thema die Kölner Pferde-Akademie an der Technischen Universität Weihenstephan in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vereinigung zum Schutz des Pferdes (DVSP) an. Referenten sind die Verhaltensexpertin und Buchautorin Dr. Margit Zeitler-Feicht und der öbv Sachverständige für Pferdehaltung Georg Fink. Es werden mehrere beispielhafte Ställe besichtigt, u.a. der LAG Stall Ullstein. Neben umfassenden theoretischen Kenntnissen werden auch Blickschulung und Bewertungskriterien gelehrt, Beurteilungen anhand von Videoaufzeichnungen analysiert.

Infos hierzu gibt es unter www.koelnerpferdeakademie.de oder Telefon 0221 4064824.

AKTUELLE TERMINE:

Pferdewirt, Zucht und Haltung, für Seiteneinsteiger, Start 30. September 2004
Lehrgang für Pferdehalter, -betriebsleiter und –züchter mit Prüfungszulassung gem.


"Studien zum Vollblutsport": Zuchtdispositionen 2005 können jetzt angegangen werden!
06.08.2004 - 11:02 Uhr - von: Frank J. Richter - Turftreff 16

Rechtzeitig vor Beginn der Großen Rennwoche in Baden-Baden ist Heft 4 der Schriftreihe „Studien zum Vollblutsport“ erschienen. Da zurzeit die ersten Planungen für die Zuchtsaison 2005 angegangen werden, widmet sich das aktuelle Heft der „Studien“ dieses Mal drei Themen vornehmlich aus dem Bereich der Vollblutzucht:

- Der Nachkommen-Rangfolge-Index zur Messung der individuellen Zuchtleistung von Vollblutdeckhengsten:

Den individuellen erblichen Zuchtbeitrag eines Vaterpferdes frei von Umwelteinflüssen und dem erblichen Anteil der Mutterstute objektiv zu bestimmen, ist ein schwieriges Problem, dessen Lösung aber von großer Bedeutung in der Vollblutzucht ist, um frühzeitig kostspielige Fehlentwicklungen erkennen und ihnen gegensteuern zu können. Mit dem „Nachkommen-Rangfolge-Index“ (NRI) wird ein originelles Verfahren vorgestellt, das deutlich weniger rechen-intensiv und vom praktischen Anwender leichter nachvollziehbar ist als die mathematisch-analytischen Verfahren der Zuchtwertschätzung nach dem BLUP-Tiermodell oder den Zuchtleistungspotenzial-Indices aus „Investieren in Vollblut“ (RHOMBOS-Verlag, ISBN 3-937231-08-0).

Zugleich bestätigt das Ranking nach dem NRI auf aktualisierter Datenbasis des Jahres 2003 und trotz seines unabhängigen Denkansatzes mit einer hohen Korrelation die Einschätzungen der in Deutschland wirkenden Deckhengste auf Basis der im Vorjahr veröffentlichten Zuchtleistungspotenzial-Indices.


- Affinitäten bei den Geläufpräferenzen der Nachkommen von Vollblutdeckhengsten:

In der bisher umfassendsten und fundiertesten Analyse, die zum Thema „Geläufpräferenzen“ in Deutschland recherchiert und veröffentlicht wurde (über 3.300 Sieger aktueller Deckhengste mit über 8.200 Siegen), werden die Geläufpräferenzen von Galopprennpferden und deren möglicher erblicher Einfluss väterlicherseits untersucht. Das verblüffende Fazit: es scheint spürbare Abhängigkeiten zu geben, diese sind aber wohl nicht so groß und eindeutig, wie sie vom Turfpublikum gemeinhin angenommen werden. Ein Ergebnis, das auch der engagierte Pferdewetter bei seinen Dispositionen nicht unbeachtet lassen sollte!


- (Ir)rationales Wahlverhalten der Züchter bei Sprungverlosungen:

Immer wieder beliebt sind in Züchterkreisen die Verlosungen verbilligter Sprünge von Deckhengsten. Termingerecht zur ersten diesjährigen Veranstaltung der Besitzervereinigung in Baden-Baden wird diskutiert, wie Züchter durch Kombination von rationalen und irrationalen Kriterien bei ihrem Wahlverhalten die Erfolgschancen ihrer Zuchtdispositionen durch Teilnahme an diesen Veranstaltungen verbessern oder verschlechtern können.



Das vorgestellte Heft 4 der „Studien zum Vollblutsport“ ist zum Preis von 8,50 € direkt beim Herausgeber und Autor Frank J. Richter, Münsterstr. 201, 52076 Aachen über die Email-Adresse fjr-lionheart@t-online.de erhältlich.

Nutzen Sie dabei den Preisvorteil der gleichzeitigen Bestellung anderer bisher erschienenen Hefte in dieser im Selbstverlag veröffentlichten Schriftreihe (siehe Turftreff-News vom 30.04. und 07.06.2004). Sie sparen jeweils den Versandkosten-Anteil pro Heft!



Erster Sieger für Areion
24.07.2004 - 11:25 Uhr - von: Gestüt Evershorst - Turftreff 4+6

Es gab bisher noch nicht viele Zweijährigen-Rennen in der laufenden Saison, doch durch seine Tochter Free Dreams erzielte der Evershorster Deckhengst Areion bereits am 18. Juli seinen ersten Sieg als Vererber. Damit ist der erste Jahrgang des jungen Stallions gut aus den Startlöchern gekommen.
Darüber hinaus machte der Sieg von Free Dreams richtig Eindruck. "Nicht den Funken einer Chance" hatte die Konkurrenz - so schrieb die Fachpresse. Zu den Gegnern der von Mario Hofer trainierten Stute gehörte auch der hocheingeschätzte 13:10-Favorit Love The Tiger.


Zweiter Derby-Sieg für die Rietberger Aufzucht in 2004
24.07.2004 - 11:10 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Nachdem bereits vor einigen Wochen der im Gestüt Rietberg aufgezogene Classic Croco das spanische Derby gewonnen hat, gelang einem weiteren "Rietberger Gewächs" am 11. Juli der Sieg im holländischen Derby in Duindigt. Die Erminius-Stute Tadjoura erzielte diesen Erfolg sogar als Maidenstute.
Wie bei Classic Croco zeichnet das holländische Biesdeel Stud als Züchter verantwortlich. Auch Trainer (Christian Freiherr von der Recke) und Jockey (Martin O'Callaghan) sind identisch.
Tadjoura stammt aus der Terimon-Tochter Teri Belle, die als Zweijährige zweimal in Holland gewann. Erminius, der Vater von Tadjoura, wurde vom Gestüt Rietberg gezogen und deckte zeitweilig auch im Heimatgestüt. Mit Vestal Heights stellte er auch die Drittplatzierte des holländischen Derbys.


Deutsches Derby 2004: Was sagt ein statistisches Prognose-Modell?
30.06.2004 - 11:12 Uhr - von: Frank J. Richter - Turftreff 16

Nachdem am Dienstag Nachmittag die Startboxen-Auslosung durchgeführt wurde, sind nun alle Parameter bekannt, die in dem statistischen Prognose-Modell berücksichtigt werden (vgl.


Dritter Gruppe I - Sieger aus Rietberger Aufzucht
21.06.2004 - 19:33 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Großer Erfolg für die Rietberger Aufzucht: Nach Oxalagu und Kazzia gewann am letzten Sonntag (20. Juni) mit dem vierjährigen Pelder-Hengst Senex als Dritter ein im Gestüt Rietberg aufgezogener Vollblüter ein Gruppe I-Rennen. Senex siegte als 180:10-Außenseiter im mit 440.000 Euro dotierten Gran Premio di Milano in Mailand. Ein herzlicher Glückwunsch geht an den Stall Meerbusch von Horst Greis, der auch als Züchter von Senex zeichnet, sowie an Jockey William Mongil und Trainer Hans Blume.

Im geschlagenen Feld notiert man so prominente Namen wie den Favoriten Altieri, den aktuellen italienischen Derby-Sieger Groom Tesse, den englischen Derby-Zweiten von 2003, The Great Gatsby, und frischen Gruppe-Sieger aus dem Quartier von Andreas Wöhler, Simonas.

Nach Senex brachte Septima, seine Mutter, drei Stuten von Valanour, Monsun und Tiger Hill. In diesem Jahr - am 7. April - wurde im Gestüt Rietberg ein rechter Bruder zu Senex geboren.



Strategisch Wetten im Deutschen Derby - Heft 3 der "Studien zum Vollblutsport" sagt wie
07.06.2004 - 23:19 Uhr - von: Frank J. Richter - Turftreff 16

Jedes Galopprennen ist anders – aber wenn Galopprennsport eine Erfahrungswissenschaft sein soll, kann man dann aus Erfahrungen lernen und diese erfolgreich bei aktuellen Entscheidungen nutzen? Haben nur „Insider“ einen Informationsvorsprung, der ihnen Wettgewinne zu Lasten weniger gut informierter Wetter ermöglicht?

Im Heft 3 der im Selbstverlag veröffentlichten Schriftreihe „Studien zum Vollblutsport“ mit dem Thema

„Das Deutsche Derby als Wettrennen –
Ein Leitfaden für den ambitionierten Freund der Pferdewette“

zeigt der Autor auf Basis der Deutschen Derbys 1980 bis 2003, wie man Form, Rennklasse, Früh-/Spätreife, Stehvermögen von Pferden, die im Derby an den Start kommen, an Hand allgemein zugänglicher Daten misst und diese Messwerte in einer Gesamtbetrachtung zusammenfasst. Als Ergebnis dieser Gesamtbetrachtung erhält man eine Reihenfolge der Derby-Teilnehmer nach ihren Erfolgsaussichten, die vergleichbaren Rangfolgen in ihrer Treffsicherheit überlegen ist.

Die verschiedenen in der Studie herausgearbeiteten Messwerte und ihre Zusammenfassung bieten dem aufmerksamen Leser fundierte Ansätze für eine Reihe wohl begründeter und Erfolg versprechender Strategien fürs Wetten im Derby.

Eine annähernd vergleichbare Studie zur Pferdewette ist in Deutschland noch nicht publiziert worden. Sie veranschaulicht deutlich, dass die Pferdewette kein lotto-ähnliches Zahlenglücksspiel, sondern ein intelligentes und zeitgemäßes Strategiespiel ist, bei dem vermeintliche „Insider“ kaum nutzbare Informationsvorsprünge gegenüber einem aufmerksamen und geschickt disponierenden Wetter haben.

Die Studie bietet der Zielgruppe des ernsthaft am Vollblutsport interessierten, anspruchsvollen Leserpublikums eine Analysequalität, wie sie kaum jemals zuvor in Deutschland allgemein zugänglich gemacht wurde. Aber auch Neulinge auf der Rennbahn erhalten einen „Guide“, der sie unvoreingenommen in die komplizierte, aber auch intellektuell faszinierende Welt des Galopprennsports einführt. Und nicht zuletzt bekommen die aktiven Trainer, Besitzer und Züchter detailliertes Studienmaterial an die Hand, mit dem sie die Chancen ihrer eigenen Derby-Kandidaten objektiv auf relativ breiter Erfahrungsbasis kalkulieren können.

Das vorgestellte Heft 3 der „Studien zum Vollblutsport“ (57 Seiten, über 40 Tabellen) ist zum Preis von 8,50 € direkt beim Herausgeber und Autor Frank J. Richter, Münsterstr. 201, 52076 Aachen über die Email-Adresse fjr-lionheart@t-online.de erhältlich.

Nutzen Sie dabei die Preisvorteile der gleichzeitigen Bestellung der übrigen bisher in dieser Schriftreihe erschienenen Hefte (siehe Turftreff-News vom 30.04.2004):
je 1 x Heft 1 und 2 zum Preis von 13,50 €,
je 1 x Heft 1 oder 2 plus Heft 3 zum Preis von 14,50 €,
je 1 x Hefte 1 bis 3 zum Preis von 20,50 € (jeweils inkl. Versand und USt.).



Erfolgreiche Woche / Abfohlsaison 2004 zu Ende
01.06.2004 - 19:21 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Zeitlich rund um das Baden-Badener Frühjahrsmeeting ranken sich einige bemerkenswerte Erfolge für das Gestüt Rietberg als Züchter und Aufzuchtstätte. In den Schlagzeilen stand der erste Gruppe-Sieg für Trainer Christian Sprengel durch den von ihm betreuten Bear King, der am ersten Sonntag der Rennwoche die Capgemini – 26. Badener Meile (Gruppe III) leicht gegen Horeion Directa und Madresal gewann. Das Gestüt Rietberg hat den Hengst selbst gezogen, er startet in den Farben Rolf Wusk.
International waren die Erfolge von Classic Croco. Der in Rietberg auf gewachsene Hengst, für den das Biesdeel Stud als Züchter und Besitzer zeichnet, gewann zuerst am 16. Mai in Duindigt die holländischen 2000 Guineas (Hengsten Productenren), um diese Leistung mit einem Sieg im spanischen Derby am 30. Mai noch zu toppen. Classic Croco hatte bereits beim Jahresdebut in Dortmund auf sich aufmerksam gemacht, als er den Derby-Kandidaten Gentle Tiger – aktuell Dritter im Münchner Gruppe III-Event am Pfingstmontag – in einem Maidenrennen bezwang.

Bereits vor Beginn des Baden-Badener Frühjahrs-Meetings war die Abfohlsaison 2004 im Gestüt Rietberg beendet. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht über das komplette Fohlen-Lot, das sich nach Rückkehr aller in anderen Gestüten zur Bedeckung weilenden Mutterstuten auf den Rietberger Koppeln tummeln wird.

am 01.02.: b. Hengst v. Orpen – Sacatena v. Acatenango (Besitzer: Dr. R. Beine)

am 18.02.: F. Stute v. Vettori – Ermionda v. Dancing Spree (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 07.03.: F. Stute v. Lord of Men – Rosolanga v. Acatenango (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 10.03.: db. Stute v. Silvano – Bedford Rose v. Helikon (Besitzer: J. und Dr. R. Beine)

am 11.03.: Fsch. Hengst v. Dr. Fong – Wiscalina v. Linamix (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 18.03.: b. Hengst v. Protektor – Forlea v. Lead on Time (Besitzer: Stall Silbereiche)

am 20.03.: b. Hengst v. Kabool – Bebe Kamira v. Kamiros II (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 20.03.: F. Stute v. Arelon – Vega Sicilia v. Environment Friend (Besitzer: H. Kagel) *geboren in FR

am 22.03.: b. Hengst v. Daliapour – Sly v. Monsun (Besitzer: H. Greis)

am 24.03.: Rsch. Stute v. Highest Honor – Bearall v. Al Hareb (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 25.03.: b. Stute v. Royal Dragon – Bromelia v. Platini (Besitzer: M. Riebesehl)

am 31.03.: b. Stute v. Tiger Hill – Be Happy v. Homing (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 02.04.: b. Stute v. Fly to the Stars – Partie Privee v. Saumarez (Besitzer: W. Beckmann)

am 03.04.: db. Hengst v. Kahyasi – Oriental Night v. Acatenango (Besitzer: Dr. R. Beine)

am 03.04.: b. Hengst v. Tertullian – Oxotica v. Subotica (Besitzer: Frau C. und A. Rom)

am 05.04.: b. Stute v. Zinaad – Oxalaguna v. Lagunas (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 07.04.: b. Hengst v. Pelder – Septima v. Touching Wood (Besitzer: Frau C. Ostermann-Richter)

am 09.04.: db. Hengst v. Erminius – Freixenet v. Big Shuffle (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 09.04.: F. Hengst v. Kalatos – Alster v. Esclavo (Besitzer: Gestüt Hof Iserneichen)

am 20.04.: b. Hengst v. Lord of Men – Rosolida v. Niniski (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 30.04.: b. Stute v. Lead on Time – Symphonie v. Turfkönig (Besitzer: Gestüt Hof Heidendom)

am 01.05.: db. Hengst v. Kingsalsa – Remina v. Erminius (Besitzer: Gestüt Rietberg)

am 17.05.: b. Stute v. Kingsalsa – Rosonora v. Highest Honor (Besitzer: Gestüt Rietberg)



Pferdewirt, Schwerpunkt Zucht und Haltung auf dem 2. Bildungsweg
27.05.2004 - 20:50 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Nicht jeder, der mit Pferden beruflich tätig ist, kennt seinen Berufswunsch schon, wenn er die Schule verlässt und macht deshalb eine Lehre als Pferdewirt. Oft stellt sich dies erst später im Leben heraus oder wird durch die Situation, beispielsweise Einheirat in einen landwirtschaftlichen Betrieb, bedingt. Natürlich kann man dann nicht mehr eine zwei- oder dreijährige Lehre machen, wenn man eventuell schon einen eigenen Betrieb leitet oder in einer festen Stelle gebunden ist. Für diesen Fall sieht der Gesetzgeber die Möglichkeit der Nachqualifikation nach dem Berufsbildungsgesetz


Erstausgaben der "Studien zum Vollblutsport" sind erschienen
30.04.2004 - 21:18 Uhr - von: Frank J. Richter - Turftreff 16

Trotz des überflutenden Datenreichtums ist der Vollblutsport gekennzeichnet durch ein Fehlen von absoluten Wertmaßstäben und einen Mangel an zeit-unabhängigem Fachwissen. Diese Umstände irritieren um so mehr, wenn man bedenkt, welcher finanzielle Aufwand für den Aufbau und den laufenden Unterhalt einer dauerhaft erfolgreichen Betätigung in diesem Metier erforderlich ist und in welchen Größenordnungen Geldbeträge im in- und ausländischen Vollblutsport eingesetzt und bewegt werden.
Der Erfolg der Buchveröffentlichung „Investieren in Vollblut“ im Herbst 2003 zeigte, dass es gerade in der aktuell schwierigen Lage des deutschen Vollblutsports einen Bedarf an objektiver und vertrauenswürdiger Information gibt. Trotz der überwiegend positiven Publikumsreaktion auf dieses Buch zeigte sich aber auch, wie differenzierte Untersuchungsergebnisse mißinterpretiert werden können, wenn sie nicht uneingeschränkt konventionelle Einschätzungen bestätigen.
Diese Lücken der Kommunikation und Information will die Schriftreihe „Studien zum Vollblutsport“ schließen. In ihr sollen Themen behandelt werden, deren problem-angemessene Diskussion für einen Fachartikel in den bekannten Fachperiodika zu lang und für eine eigene Buchveröffentlichung zu kurz wäre (ca. 30 DIN-A4-Seiten pro Ausgabe). Die „Studien zum Vollblutsport“ bieten einem anspruchsvollen Fachpublikum Themen an, die wissenschaftlich fundiert Antworten auf Fragen aus Vollblutzucht und Galopprennsport geben wollen. Die Beiträge wollen möglichst zeit-unabhängiges, praktisch verwertbares Fachwissen mit aktuellem Themenbezug auf methodisch und datenmäßig gesicherter Grundlage liefern, wobei auch auf unkonventionelle, disziplin-übergreifende Denkansätze zurückgegriffen werden wird.
Die Ausgaben von „Studien zum Vollblutsport“ erscheinen als Druckstück in unregelmäßigen Zeitabständen, da die Sorgfalt der Recherche, die Differenziertheit und Schlüssigkeit der Analyse und die Originalität des jeweiligen Themas entscheidend sind und diese Qualitäten nicht unter dem redaktionellen Druck einer termin-orientierten Veröffentlichung leiden sollen.
Die „Studien zum Vollblutsport“ sind unabhängig, der kostengünstige Direktvertrieb dieser Schriftreihe über Internet optimiert den Nutzwert für Kunden und Produzenten.
Zum Start der Serie sind jetzt erschienen:
Nr. 1: Zur Messung der Zuchtleistungen von Vollblutdeckhengsten mittels Kennzahlen
Wie nützlich ist das statistische Datenmaterial, mit dem der Erfolg von Hengsten in der Vollblutzucht beschrieben wird? Läßt sich aus diesen Kennzahlen der „faire Wert“ eines Vaterpferdes erkennen? Warum ist dazu die klassische Gewinnsummen-Statistik die am wenigsten geeignete? National und international gängige Kennzahlen-Konzepte werden hinsichtlich der methodischen Stärken und Schwächen ihres Aussagewertes und ihrer praktischen Eignung als Hilfsmittel bei Zuchtdispositionen untersucht (Umfang: 32 Seiten Text).
Nr. 2: Deutsches Derby: Inwieweit beeinflußt die Startaufstellung die Erfolgschancen der Teilnehmer?
Eine renntechnisch bemerkenswerte und provokante Untersuchung mit verblüffendem Ergebnis: Der Einfluß der ausgelosten Startaufstellung kann zwar bisher nicht als signifikant für das Rennergebnis angesehen werden, jedoch ist er wohl größer als allgemein erwartet: 6 der letzten 24 Derbysieger verdanken ihren Erfolg nicht zuletzt dem Losglück einer günstigen Startbox im "Rennen der Rennen"!
Ein Muß für jeden, der einen PC besitzt und im Derby eine Wette wagen will, denn die Analyse liefert nebenbei ein einfaches, aber nachprüfbar erfolgreiches Schema zur Berechnung der Rennklasse der Kandidaten und ihrer daraus abzuleitenden Erfolgschancen. (Umfang: 31 Seiten Text inkl. ausführlicher tabellarischer Dokumentation der Untersuchungsergebnisse).

Der Preis pro Ausgabe beträgt 7,50 Euro, bei Sammelbestellung beider bisher veröffentlichten Ausgaben beträgt der Preis 13,50 Euro (jeweils inkl. USt. und Versandkosten).

Bestellungen erfolgen (unter Nennung der postalischen Adresse) direkt beim Herausgeber
Frank J. Richter über Email: fjr-lionheart@t-online.de.



Wo gehen die Pferde bei Sturm zur Feuerwehr?
30.03.2004 - 20:39 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Fohlenversteigerung und Elitestutenschau in Ebbs
Ein Urlaub der ganz besonderen Art in Tirol

Jährlich im September führt der Haflingerzuchtverband Tirol eine Versteigerung der 250 besten Zuchtstuten aus seinem Zuchtgebiet auf dem Fohlenhof in Ebbs durch. Diese Versteigerung ist der Höhepunkt des Jahres in Tirol. Nirgendwo sonst kann der Züchter so viele Fohlen der sieben Haflingerhengstlinien sehen. Am Tag nach der Versteigerung werden die drei- und vierjährigen Elitestuten prämiert. Gleichzeitig können in der Deckstation Hengste wie Winterstein, Afgan II und Samarkant besichtigt werden.

Der Fohlenhof selbst ist Zuchtstätte, Deckstation, Verbandsbüro und Reit- und Fahrschule des Haflingerzuchtverbands Tirol. Hier finden auch große Fahrturniere und die Haflingerweltausstellung statt.

Dieser Termin dient als Anlass und Abschluss für einen ganz besonderen Bildungs-Urlaub: Erleben Sie die Almwirtschaft und die bäuerliche Pferdezucht in der faszinierenden Bergwelt Tirols, lernen Sie dazu über artgerechte Haltung und Haflinger-Hengststämme, entdecken Sie Innsbruck und erholen Sie sich in der faszinierenden Bergwelt Tirols.

Am Weg von Süd- nach Nordtirol, einem alten Pass- und Treibeweg, der seit etwa 4000 Jahren jährlich für den Trieb zu den Sommerweiden im Ötz- und Pitztal von den Ziegen- und Schafzüchtern aus Südtirol genutzt wird, liegen auf etwa 2100 m Höhe die Roferhöfe. Sie sind die höchst gelegenen ganzjährig bewirtschafteten Höfe und typisch für die bäuerliche Pferdezucht Österreichs. Oberhalb, am Timmelsjoch, wurde der Steinzeitmensch Ötzi aus dem Eis geborgen.

Kühtai ist eines der größten zusammenhängenden Almgebiete im Tiroler Oberland. Südlich des Inntals verbindet das Sellraintal Ötztal und Stubaital. Bekannt ist dieses Gebiet als Schigebiet, aber es hat im Sommer seine besonderen Reize: Wer hier im Wagen übernachtet, kann schon einmal von Pferden geweckt werden. Auf einer Höhe von 1800 bis 2100 m leben die Haflinger in der Zeit von Mai bis Ende September auf den Almen. Bei Schlechtwetter schützen sie sich unter dem Dach der Feuerwehr oder in der Lawinenverbauung.

Das Reise-Programm sieht wie folgt aus:

20.9.2004 Abfahrt in Köln, Fahrt nach Imst in Tirol, Treffen mit dem Vertreter des Haflingerzuchtverbands Tirol;

21.9. Besuch der Rofer-Höfe im Ötztal;

22.9. Fahrt nach Kühtai und ins Sellraintal, Besichtigung der Hochalmen, abends Seminar: Hengststämme der Haflinger und artgerechte Pferdehaltung;

23.9. Fahrt nach Innsbruck mit Stadtrundfahrt, Fahrt nach Kirchbichl, Tiroler Abend;

24.9. Besichtigung Kufstein, Fohlenhof Ebbs, abends Gestütsparade;

25.9. Versteigerung im Fohlenhof Ebbs, anschließend Züchterabend;

26.9. Elitestutenschau, Rückfahrt nach Köln.

Interessant ist diese Reise sicherlich für Haflinger-Züchter und -Reiter, aber auch für alle Pferdefreunde, die einmal andere Zuchtverbände, -ziele und Vermarktungswege, sowie die Almwirtschaft in den Alpen kennen lernen wollen.
Anmeldeschluss für diese Reise ist der 15.6.2004.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Kölner Pferde-Akademie unter 0221 4064824.



Eine aktuelle Buchveröffentlichung für den Vollblutsport
11.03.2004 - 20:16 Uhr - von: Frank J. Richter - Turftreff 16

Der Vollblutpferdesport (Zucht- und Rennbetrieb) wird allgemein als ein spekulatives und kapitalaufwendiges Unternehmen mit höchst unsicheren Erfolgsaussichten angesehen. Trotzdem oder gerade deswegen widmen sich weltweit Menschen mit unterschiedlichsten persönlichen Voraussetzungen, Möglichkeiten und Motivationen mit Begeisterung und Leidenschaft diesem faszinierenden Metier. Aus einer nunmehr dreihundertjährigen, einzigartig umfassend dokumentierten Historie dieses Sports weiß man, dass viele Wege zum Erfolg führen können, aber auch der vielzitierte „Glücksfaktor“ eine nicht unwesentliche Rolle spielt zumindest aber zu spielen scheint.

Gerade in der aktuell sehr schwierigen wirtschaftlichen Situation des Vollblutsports in Deutschland stellt sich für viele im Sport aktive Züchter und Besitzer die Frage, ob und in welchem Umfang ein „Weitermachen“ noch sinnvoll ist. Jede Krise bietet aber auch die Chance, durch eigenes Wirken aus ihr gestärkt hervorzugehen.

Welche Handlungsalternativen hat ein Züchter oder (potenzieller) Besitzer von Galopprennpferden mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln seinen Erfolg im Vollblutsport positiv zu beeinflussen?

Das im RHOMBOS-Verlag, Berlin, erschienene Buch „Investieren in Vollblut“ von Frank J. Richter versucht eine Beantwortung dieser Frage und hat schon kurz nach seiner Veröffentlichung in Fachkreisen einige Aufmerksamkeit und überwiegend positive Resonanz erfahren.

Der Autor baut seine Untersuchung auf veröffentlichten Erkenntnissen früherer Autoren auf, hinterfragt und überprüft jene Untersuchungsergebnisse auf einer aktuellen Datenbasis und faßt diese in einem Gesamtbewertungssystem für aktive Vaterpferde und Mutterstuten zusammen.

Ungewöhnlich und deshalb zunächst gewöhnungsbedürftig ist der angewandte Analyseansatz: Der Autor überträgt Denkansätze und Methoden, die in der Vermögensverwaltung zur Messung und Bewertung von Gütern, Leistungen und Risiken verwendet werden, auf die speziellen Belange des Vollblutsports. Er versucht damit, die überwältigende Flut von Daten, die der Vollblutsport bereitsstellt, auf einen für praktische Entscheidungen nutzbaren objektiven Informationswert zu konzentrieren. Dieser akribische Ansatz, der dem Leser zugegebenermaßen einiges an kritischem Mitdenken, Abstraktionsfähigkeit und Konzentration abverlangt, liefert bemerkenswerte Ergebnisse: vieles, was als vollblutsportliches Allgemeinwissen in Fachkreisen angenommen und als bekannt vorausgesetzt wird, kann nicht widerlegt werden. Zugleich werden aber auch zum Teil überraschende neue Erkenntnisse, z. B. zum individuellen Einfluß von Vaterpferden in der Vollblutzucht präsentiert, wobei die gewonnenen Untersuchungsergebnisse auch methoden-kritisch kommentiert werden.
Frank J. Richter: „Investieren in Vollblut“; 359 Seiten, 80 € + 3 € Versandkosten.
Zu beziehen bei: RHOMBOS-Verlag, Berlin, Fax: 030/2616300, eMail: verlag@rhombos.de, bei Godolphin Books, Fax: 02205/910527, email: godolphinbooks@gmx.de oder im Buchhandel unter ISBN: 3-937231-08-0.

Weiteres zum vorgestellten Buch finden Sie auch auf Turftreff Platz 16: „Investieren in Vollblut“.



Website komplett überholt, neue Fohlengeburt
10.03.2004 - 17:15 Uhr - von: Stauffenberg Bloodstock - Turftreff 3+5

Das nächste Fohlen wurde geboren!
ANDRELHINA, eine 2j. Listen platzierte Siegerin fohlte ein braunes Stutfohlen von COMPTON PLACE. Sie wird dieses Jahr von Championdeckhengst SEATTLE DANCER gedeckt.
Zudem wurde unsere Website komplett und professionell überarbeitet.
Z. B. sind die Pferde jetzt in einer Datenbank zusammengefasst, die die Abstammung bis zu den Ursprüngen der Vollblutzucht zurück verfolgen lässt.
Rennergebnisse lassen sich bis zum Jahr 1994 aufrufen, wobei die meisten Siege mit Photos versehen sind.
Gleiches gilt für fast alle Zuchtprodukte.
www.stauffenberg.com
www.itlingen.com



Neue Features auf www.turftreff.de
06.03.2004 - 18:42 Uhr - von: TURFTREFF-Redaktion

Am kommenden Sonntag (7.3.04) startet www.turftreff.de mit einer neuen Aktion. Im Turftreff WETT-DEPOTauf Platz 60/61 treten vorerst sechs Redaktionen verschiedener Internet-Seiten zum Thema Galopprennsport in einen Wettstreit um die besten Wettvorschläge für verschiedene Sonntagsrennen. Die Wettergebnisse werde feinsäuberlich wie in einem Aktien-Depot verbucht. Das virtuelle Spiel (die vorgeschlagenen Wetten werden natürlich nicht abgegeben) dauert bis zum 14. November 2004. Es wird interessant zuzusehen, ob es einigen Teilnehmern tatsächlich gelingt, ein „Plus“ zu erwirtschaften.. Die Besucher des Turftreff WETT-DEPOTS dürften manch „heißen Tipp“ bekommen, denn sämtliche Wettvorschläge werden von den Teilnehmern auch begründet bzw. kommentiert. Spätestens um 12.00 Uhr sind am Sonntag alle Wettvorschläge „online“. Bereits seit einem Monat bietet www.turftreff.de auf Platz 72/73 den Besuchern ein Ratespiel. Im Turftreff TURFQUIZ gibt es täglich drei neue Fragen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Wer sich ernsthaft testen möchte, lässt sich registrieren und kann in den Highscores den Stand seines „Turfwissens“ ablesen.


Exkursion zu den Dülmener Wildbahnpferden
06.03.2004 - 14:19 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Für alle Pferdehalter, Reiter und auch für sonstige Pferdeliebhaber wird in diesem Sommer am 16. Juni 2004 wieder durch die Kölner Pferdeakademie ein Tagesworkshop durchgeführt. Dabei bietet sich die exklusive Gelegenheit, ganz nahe auf „Tuchfühlung“ an die 350-köpfige Herde heranzukommen, sie zu beobachten und zu fotografieren.

Zum Ablauf informiert Ingolf Bender, der als Biologe spezialisiert ist auf Pferdeverhalten und artgerechte Haltung (er leitet maßgeblich die Exkursion am 16.6.04):

„Zusammen mit den Co-Referenten Frau Julia Röwekamp und Frau Dr. Barbara Rauch werden alle Teilnehmer (nach dem morgendlichen theoretischen Teil des Workshops) am Nachmittag gegen 15.00 Uhr die Wildbahn aufsuchen und die 350-köpfige Herde ganz aus der Nähe ohne Trennung durch Zäune beobachten können. Der Sommer ist deshalb terminlich so reizvoll, weil ungefähr 100 Fohlen zur Herde gehören. Leben und Verhalten sind in dieser Form so nirgendwo sonst auf der Welt in dieser Größenordnung zu beobachten. Das wird für alle Teilnehmer eine bleibende Erinnerung, wobei z. B. auch die „Musik“ der Herde eindrucksvoll ist. Es liegt ständig ein Klangbild aus hellstem, rufenden Wiehern der Saugfohlen - gepaart mit dem Wiehern der Stuten oder dem Grunzen sich wälzender Pferde - über der Wildbahn. Für Pferdehalter zeigt die Summe der Beobachtungen als Fazit, dass Pferde Meister der Askese sind und in natürlicher Umwelt, auch unter kargen, klimatisch wenig komfortablen Bedingungen, artgerecht leben können.

Gerne nutze ich solche Gelegenheiten, um auch detaillierte Fragen der Teilnehmer, die sich auf den konkreten Haltungsalltag, auf Problemfälle der Haltung und des Verhaltens beziehen, zu erörtern und Lösungen aufzuzeigen.“

Termin:
Mittwoch, 16. Juni 2004, 9.30 bis ca. 18.00 Uhr
Ort:
Gaststätte in Dülmen- Merfeld (Westf.) und Außenexkursion zur Wildbahn im Merfelder Bruch (bei unbeständigem Wetter ist robuste Kleidung incl. Schuhwerk angeraten)

Anmeldung/Kontakt:
Internet: www.koelnerpferdeakademie.de;
E-Mail: info@koelnerpferdeakademie.de;
Tel.: 0221/4064824, Fax: 0221/4064826





Spannender Biete-Wettkampf auf WILD SPIRIT
23.02.2004 - 20:15 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

Das in den letzten Wochen spürbar gestiegene Interesse auf Käuferseite an unserer Internet-Auktion wurde am letzten Freitag (20.2.04) offenkundig. Gleich 11 individuelle Bieter aus 4 Ländern waren an der Kat.-Nr. 04-001 WILD SPIRIT, einer


STAR DANCE heißt die nächste Offerte
14.02.2004 - 20:04 Uhr - von: www.nbi-auktion.de - Turftreff 51

Vier Angebote gibt es zur Zeit unter www.nbi-auktion.de. Dabei stößt besonders die Kat.-Nr.04-001 WILD SPIRIT auf lebhaftes Interesse. Gleich vier verschiedene Interessenten haben schon in der ersten Woche auf diese 2jährige Stute, die am kommenden Freitag ihren SHOWDOWN hat, geboten. Heute wurden die laufenden Auktionen durch eine Mutterstute ergänzt:
Kat.-Nr. 04-005
STAR DANCE
- Dr. Reinhard Beine bietet aus eigener Zucht diese DANEHILL DANCER-Stute an. STAR DANCE gewann noch vor ein paar Monaten – trainiert von Horst Steinmetz - ein Rennen in Neuss und steht nun als Maiden-Stute für die Zucht bereit. Sie ist Erstling ihrer Mutter SACATENA, die einen Ausgleich II gewann; ihre jüngeren Geschwister sind somit noch nicht zu beurteilen. Viele Empfehlungen findet man jedoch in der weiteren Mutterlinie, zu der u.a.die Black Type-Pferde SONNENKRANICH, SALONROLLE, SALONBLUE, SALDENSCHWINGE, SALTANGO, SAITENSOHN u.v.m. gehören.
SHOWDOWN ist am Freitag, dem 27. Februar 2004, ab 18.40 Uhr.

Beachten Sie bitte auch die übrigen SHOWDOWN-Termine:
Kat.-Nr. 04-001 WILD SPIRIT - Freitag, 20. Februar 2004, ab 18.00 Uhr
Kat.-Nr. 04-002 Sprung zu CARELESS SECRETARY - Freitag, 20. Februar 2004, ab 18.20 Uhr
Kat.-Nr. 04-003 Sprung zu SHOWBROOK - Freitag, 27. Februar 2004, ab 18.00 Uhr
Kat.-Nr. 04-004 Sprung zu HUAMBO - Freitag, 27. Februar 2004, ab 18.20 Uhr

Nutzen Sie die kostengünstigen Vorteile unserer Internet-Auktion. Suchen Sie sich die für Sie interessanten Angebote heraus. Informieren Sie sich beim Anbieter, beim Trainer oder Gestütsleiter und schauen Sie sich ggf. das Pferd vor Ort an. Und besorgen Sie sich eine Bieteberechtigung. Da alle Auktionen zwei oder drei Wochen laufen, haben Sie genügend Zeit, alle diese notwendigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Pferdekauf zu erledigen. Und spätestens beim SHOWDOWN sind Sie dann als Bieter dabei ...



Erstes Fohlen 2004 im Gestüt Rietberg
03.02.2004 - 16:11 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Am 1. Februar kam das erstes Fohlen dieses Jahres im Gestüt Rietberg zur Welt. Die Acatenango-Tochter SACATENA fohlte einen braunen Hengst von ORPEN. Mutter und Tochter sind wohlauf. Es ist das dritte Fohlen der 78 kg-Stute SACATENA, die im Besitz des Geschäftsführers der Besitzervereinigung, Dr. Reinhard Beine, steht.


Fohlengeburten
28.01.2004 - 05:46 Uhr - von: Stauffenberg Bloodstock - Turftreff 3+5

Unser 1. Fohlen wurde heute um 4:10 geboren
brauner Hengst von MEDICEAN aus der SANTENAY (von ALZAO). Santenay hat u. a. das Las Vegas - Slenderella - Rennen gewonnen und war 4. im Preis der Diana. Sie wird dieses Jahr von RED RANSOM gedeckt.


Erfolge 2003, Züchterische Dispositionen 2004
14.01.2004 - 16:03 Uhr - von: Stauffenberg Bloodstock - Turftreff 3+5

Im Jahre 2003 gewannen die Nachkommen unserer Stuten
wetweit 24 Rennen und €720.314.
Dazu zählen auch die Stakessieger bzw. Performer CLOUDY BAY, ENGLAND CITY und ZENATO.
Sicherlich besonders erfreulich ist, daß alle Jährlinge, die im Jahre 2002 verkauft wurden, an den Start gekommen sind und davon 50% siegreich waren. Dies u. a. auch in England.
Die züchterischen Dispositionen für 2004 sind mittlerweile abgeschlossen.
Bei Interesse folgen Sie entweder dem Link dieser Seite oder gehen direkt auf www.stauffenberg.com


Züchterische Dispositionen für die Decksaison 2004
14.12.2003 - 14:54 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Das Gestüt Rietberg hat seine züchterischen Dispositionen für die Decksaison 2004 abgeschlossen.
Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick in Kurzform; die ausführlichen Abstammungen der Mutterstuten finden Sie unter www.gestuet-rietberg.de:

- Bearall (tragend von Highest Honor), GAG 92,5 kg, Mutter von Bear King, zu Highest Honor
- Bebe Kamira (tragend von Kabool) zu Erminius
- Be Happy (tragend von Tiger Hill), Mutter von Baroness Happyness, zu Kalatos
- Erminora (2003 nicht gedeckt) zu Dr. Fong
- Ermionda (tragend von Vettori) zu Alkalde
- Freixenet (tragend von Erminius) zu Lord of Men
- Oxalaguna (tragend von Zinaad), rechte Schwester von Oxalagu, zu Slickly
- Remina (tragend von Kingsalsa), GAG 87 kg, zu Tertullian
- Rosobolda (2003 nicht gedeckt), Mutter von Remina, zu Deploy
- Rosolanga (tragend von Lord of Men) zu Kingsalsa
- Rosolida (tragend von Lord of Men), Mutter von Rosolaw, zu Law Society
- Wiscalina (tragend von Dr. Fong), GAG 86,5 kg, zu Samum
- Rosonora (tragend von Kingsalsa) wird 2004 nicht gedeckt



Im nächsten Jahr 32 Jährlinge in Rietberg
23.11.2003 - 12:56 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Nach aktuellem Stand werden sich im nächsten Jahr 32 Jährlinge auf den Koppeln des Gestüts Rietberg tummeln. Das Geschlechterverhältnis ist nicht ganz ausgewogen, denn immerhin 21 dieser Jährlinge sind Stuten. Zu den Geschwistern dieser derzeit noch zur Kategorie "Absetzer" gehörenden "Nachwuchsgalopper" gehören u.a. die folgenden erfolgreichen Rennpferde: Chapada, Rosolaw, Olaso, Aghnoyoh, Baroness Happyness, Arenea Diadema, Remina, Rajpute, Scaligero und S'il vous plait, Senex, um nur einige zu nennen. Bei den Vaterpferden dieser zukünftigen Jährlinge findet man so prominente Namen wie Kahyasi, Acatenango, Highest Honor, Hernando oder Generous.



Zuchterfolg für das Gestüt Evershorst in Italien
03.11.2003 - 09:27 Uhr - von: Gestüt Evershorst - Turftreff 4+6

Liquido, der Erstling aus der Lolli Pop, gewinnt leicht unter Lennart Hammer-Hansen das italienische St.-Leger (LR., 77.000 €) auf dem San Siro-Kurs in Mailand!
Nach dem Sieg im Badener-Steher-Cup erzielt Liquido nun auch auf internationalem Parkett einen bedeutenden Erfolg und schlägt dabei weitere Pferde aus deutschen Ställen: Simonas (2.) und Olaso (4.). Damit zeigt der 4-jährige Hengst eindrucksvoll, dass er der z. Zt. beste ältere Steher in Deutschland ist.


Le Royal - ein lupenreiner Hattrick
27.10.2003 - 19:34 Uhr - von: Gestüt Evershorst - Turftreff 4+6

Mit dem überlegenen 7 Längen-Sieg im Preis der Wettannahme Rosenbusch am 26.10.03 in Köln gelang dem Royal Solo-Hengst Le Royal der dritte Sieg in Folge. Nur mit den Händen geritten löste sich der Dreijährige Mitte der Zielgeraden von seinen Gegnern und geht nun voraussichtlich in die Winterpause.
Dem Hengst - zweites lebendes Fohlen der Nebos-Tochter Liebste - galten früh große Hoffnungen im Stall von Hans-Jürgen Gröschel, jedoch gestaltete sich die Saison zunächst unglücklich: bei seinem ersten unplatzierten Start in München litt er unter einem erst später entdeckten Infekt. Beim 2. Start in Hoppegarten zeigte er als knapp geschlagener Zweiter zu dem späteren Derbystarter Lomicelli eine starke Leistung. Bei den nächsten Starts waren die Bodenverhältnisse des diesjährigen Hitzesommers gar nicht nach seinem Geschmack. Le Royal braucht zumindest durchlässiges bis weiches Geläuf, das er jetzt im Herbst angetroffen hat. Resultat: ein lupenreiner Hattrick!
Die Art und Weise, wie der Hengst seine Rennen gewonnen hat, lässt das Gestüt Evershorst hoffen, dass er noch "ein bisschen" mehr - Gesundheit vorausgesetzt - in 2004 zeigen wird.


Die Kölner Pferde-Akademie: Kooperationspartner für Vollblutzucht und Galopprennsport
22.10.2003 - 12:34 Uhr - von: Kölner Pferdeakademie - Turftreff 2

Die Kölner Pferde-Akademie bietet ein breites Spektrum an Kursen an für alle Vollblut- und Rennsportbegeisterte und solche, die es werden wollen. Das Fortbildungsangebot richtet sich an Laien wie an Profis und umfasst die Themenbereiche Zucht, Gesundheit, Training, Fütterung, Haltung und Betriebswirtschaft. Ziel ist immer artgerechte Haltung und Nutzung der Pferde, um optimale Ergebnisse im Hinblick auf Zuchterfolg und sportliche Leistung zu erzielen. Auch rechtliche und wirtschaftliche Erwägungen bleiben dabei nicht unberücksichtigt. Teilweise werden Qualifikationen mit Prüfungen belegt. Ein Schwerpunkt der Schulungen liegt auf der Pferdezucht, da die Jahre der Zucht und Aufzucht die Basis für das spätere Leistungsvermögen und die erforderliche Belastbarkeit und Gesundheit der Pferde bilden.
Die Leiterin, Dr. Barbara Rauch, hat Pferdezucht im Rahmen der Agarwissenschaften studiert. Sie ist Am.- Rennreiterin (DVR) und Am.-Reitlehrerin (FN), Mitglied der Prüfungsausschüsse der Landwirtschaftskammer Rheinland (Pferdewirt, Schwerpunkt Rennreiten und Zucht&Haltung, sowie Pferdewirtschaftsmeister, Teilbereich Galopprenntraining), des Verbands Deutscher Amateur-Rennreiter und Kooperationspartner des Deutschen Rennvereins für Arabische Vollblüter. Sie war viele Jahre im Direktorium für Vollblutzucht und Rennen als Leiterin der Abteilung Ausbildung und Pferdegesundheit tätig.
Alle Dozenten der Kölner Pferde-Akademie sind Experten in den jeweiligen Themengebieten mit praktischer Erfahrung, darüber hinaus pädagogisch geschult.
Das detaillierte Kursangebot entnehmen Sie bitte www.koelnerpferdeakademie.de auf Turftreff-Platz 2.



Erfolge der Rietberger Aufzucht im Ausland
17.10.2003 - 19:44 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

In der ersten Oktober-Hälfte konnten die im Gestüt Rietberg aufgezogenen Pferde einige bemerkenswerte Erfolge im benachbarten Ausland erzielen. Bereits am 5. Oktober gewann die im Vorjahr nach Österreich verkaufte Viplana ihr viertes Rennen in diesem Jahr auf der Rennbahn in Wien-Freudenau, den mit 5280 Euro für den Sieger dotierten "Preis der Stadt Wien".
Im Rahmenprogramm dieses Renntages gewann auch die aus Rietberger Zucht stammende Bebe Sterna.
Am 11. Oktober gewann der Rietberg aufgezogene Our Majestic überlegen mit drei Längen das über 2900 m führende tschechische St. Leger gegen den Vorjahressieger Zagon. Züchter von Our Majestic sind Karin Bosselmann und Dieter Hess.


Das Gestüt Rietberg im Internet
12.10.2003 - 19:00 Uhr - von: Gestüt Rietberg - Turftreff 1

Jetzt ist auch das Gestüt Rietberg in Ostwestfalen im Internet vertreten. Unter www.gestuet-rietberg.de - oder hier direkt auf dem TURFTREFF-Platz 1 - findet der interessierte Surfer einen Überblick über die Rietberger Vollblutzucht, wobei auch die zahlreichen Pensionspferde in den Aufstellungen enthalten sind. Aktuelle News auf der Startseite werden dafür sorgen, dass sich der Besuch der Rietberger Homepage nicht nur einmal lohnt. Im Mittelpunkt des Internet-Auftritts steht jedoch ein virtueller Gestütsrundgang, der Momentaufnahmen der wunderschön gelegenen Gestütsanlage vermittelt.


Turf-News - erster Eintrag
12.10.2003 - 18:00 Uhr - von: TURFTREFF-Redaktion

Mit diesem Eintrag startet TURFTREFF seine Rubrik "Turf-News", in der alle Mitglieder des TURFTREFFs ihre neuesten Informationen der Öffentlichkeit mitteilen können. Die Beiträge haben den Charakter einer Pressemitteilung und beinhalten einen Hinweis auf die TURFTREFF-Adresse und damit auf den Link zur Internet-Seite des Verfassers (für weitere Informationen). Weitere News - gegebenfalls auf Anregung von Nicht-Mitgliedern des TURFTREFF - werden durch die TURFTREFF-Redaktion publiziert.




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